Mord auf der Baustelle – Bezirkskurs 2015

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Hier zwei Berichte unseres Bezirkskurses im Herbst 2015:

Auf dem Bezirkskurs vom 16. -18.10.1015 in Urbach (Westerwald) haben sich 11 Teilnehmer getroffen, die der Einladung zum Bezirkskurs gefolgt sind. Der Kurs stand unter dem Motto „Baustelle“. Die Teilnehmer aus drei verschiedenen Stämmen (Oberpleis, Hennef und Winterscheid) mussten ihr Werkzeug mitbringen und versuchen, sich selbst damit zu identifizieren. Die Teamer Maren, Volker, Tom und Sebii begrüßten uns freundlich und so konnte die Arbeit beginnen.

Am Freitag haben wir zuerst den Baustein 1a „Identität und Leitungsstil“ angefangen, bis wir ein leckeres Abendessen serviert bekommen haben. Das Küchenteam Kevin und Tilman (Seelscheid) haben sich bei jeder Mahlzeit sehr viel Mühe gegeben und das Essen war laut Maren immer „sehr sehr gut“. Dieser Meinung waren auch die anderen Teilnehmer. Der Abend wurde noch gemütlich ausgeklinkt. Das späte Frühstück um 8:05 Uhr war reichhaltig und stärkend, sodass wir am Samstag den Baustein 2c „Pfadfinderische Methodik“ besprechen und bearbeiten konnten. Die Theorie wurde uns bestens von Sebii und Tom vermittelt, so waren die Grundkenntnisse für eine Projektplanung gegeben. Danach mussten wir selbst zeigen, dass wir das Gelernte verinnerlicht haben und selbst eine Projektplanung durchführen, indem wir die Gestaltung des Abends planten. Zu Beginn haben wir uns die Gegebenheiten genauer angesehen und auch die Essensbedingungen geprüft. Nachdem wir uns ein umfangreiches Bild machen konnten, haben wir in der Gruppe überlegt, was wir machen möchten. Nach ein paar Minuten Brainstorming war uns schnell klar, dass wir eine Feier organisieren wollen, mit leckerem Essen, einem Krimidinner und verschiedenen Geburtstagsfeiern. Wir haben uns in kleinen Teams zusammen gesetzt und den Einkauf, das Essen und die Spiele organisiert. Zum Ende des Abendessens passierte dann plötzlich ein Mord und die Teamer mussten den verstrickten Anschlag analysieren und den Täter ausfindig machen. Dies gelang ihnen auch nach ein paar Anläufen. Der Abend verlief nach Plan und wir hatten viel Spaß mit sportlichen Aktionen, Musik, gemütlichen Gesprächen und einem guten Gruppengefühl. Nur die Nacht war leider zu kurz…

Am Sonntag morgen um 8:30 Uhr haben wir uns zum Frühstück getroffen und den Abend Revue passieren lassen. Danach wurde noch der Baustein 1a beendet. Dann nur noch schnell Sachen gepackt und aufgeräumt. Zum Schluss kam der wichtigste Punkt, die Reflexion. Wir haben vieles auf unterschiedliche Weise reflektiert und besprochen. Abschließend haben wir noch ein Lied gesungen und konnten alle mit einem guten Gefühl das lehrreiche Wochenende beenden. Wir haben alle viel Neues gelernt und freuen uns, dass wir an dem Kurs teilgenommen haben.

Gut Pfad!
(Caro aus Winterscheid)

 

Vom 16-18 Oktober war der Bezirkskurs im Haus Silvanus in Urbach. 11 Teilnehmer der Stämme Winterscheidt, Oberpleis und Hennef waren vertreten. Zu behandeln waren die Bausteine 1a Identität und Leitungsstil und 2c Pfadfinderische Methodik der DPSG Woodbadgeausbildung.

Am Freitag fing der Bezirkskurs mit Kennenlernspielen an. Nach einem leckeren Abendessen ging es dann in Teil 1 des Baustein 1a. Dieser dauerte bis in den späten Abend, bis es danach in den gemütlichen Teil überging.

Nach einer kurzen Nacht fing der Samstagmorgen mit einer Morgenrunde an, bevor es ausreichend Frühstück gab. Um 10 Uhr hat der Baustein 2c angefangen. In dem Baustein ging es unter anderem um Groß- und Kleingruppen, learning by doing, Pfadfindergesetz und Versprechen, Mitbestimmung im Stamm, Stufenwechsel und Reflexion. Zwischendurch gab es immer wieder mal kleine Pausen, wo man lustige Spiele gespielt hat, um dann wieder fit weiter zu lernen.

Den Abend sollten die Teilnehmer selbst gestalten. Dafür haben sie Ideen gesammelt und geguckt was möglich ist, was man machen kann. Nach einem Plan haben sich dann Gruppen gebildet, die den Plan umsetzten. Um 8 Uhr gab es dann von den Teilnehmern selbstgekochtes Essen, was jedem geschmeckt hat. Nach dem Essen gab es dann einen Mord, den die Teamer aufklären sollten. Nachdem sie es mit ein wenig Hilfe geschafft haben, hat sich der Abend in die Turnhalle neben dem Haus verlagert. Dort hatten dann einige Teilnehmer Geburtstag, die sich Spiele überlegt haben. Angefangen hat es mit dem 6. Geburtstag und endete mit dem 18. Geburtstag, wo es dann in den gemütlichen Teil überging.

Nach einer noch kürzeren Nacht als am Vortag, startete der Sonntag mit einer Morgenrunde. Nach dem Frühstück ging es dann mit Teil 2 von Baustein 1a weiter. Gegen Mittag wurde der Baustein zuende gebracht. Ab da hieß es dann aufräumen und Koffer packen. Nach einer Reflexion über das Wochenende, haben sich Teilnehmer und Teamer verabschiedet und fuhren nach Hause.

(Timo aus Oberpleis)

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